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Brustwarzenkorrektur

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Brustwarzen und Warzenvorhof können in Form und Größe sehr unterschiedlich sein. So leiden viele Frauen zum Beispiel unter zu großen Warzenvorhöfen, z.B. in Folge einer Schwangerschaft oder der Stillzeit.

Schlupfwarzen und Holwarzen

Wieder andere sind von sogenannten Schlupfwarzen betroffen; darunter versteht man Brustwarzen, die dauerhaft oder zeitweise nach innen gerichtet sind. Dies kann für eine oder auch für beide Brustwarzen zutreffen. Die Ursache liegt in einem zu kurzem Milchgangsystem, das bedeutet, die Relation von Brustgröße und Milchganglänge steht in einem ungünstigen Verhältnis. Man unterscheidet zwischen Schlupfwarzen und Hohlwarzen. Wenn sich die Brustwarze mechanisch durch den Druck von Zeigefinger und Daumen etwa 2-3 cm hinter der Brustwarze nach außen drücken lässt, spricht man von einer Schlupfwarze; wenn das nicht mehr möglich ist, spricht man von einer Hohlwarze.

Eingezogene, und/oder übergroße Brustwarzen oder -höfe lassen sich heute ambulant und in örtlicher Betäubung korrigieren.

Der Eingriff wird in München in der privaten ATOS Klink durchgeführt.
Gerne können Sie einen Beratungstermin in unserer Praxis in München bei Frau Prof. Holm-Mühlbauer vereinbaren:

Telefon München
: +49 (0)89 / 20 4000 205  Email: praxis@prof-holm-muehlbauer.de  oder online über unser Kontaktformular.

Auf einen Blick

Auf einen Blick

Operationszeit:

ca 30 Minuten

Narkose:

Allgemeinnarkose oder örtliche Betäubung

Aufenthaltsdauer:

ambulant (München)

Gesellschaftsfähigkeit:

nach ca 1-2 Tagen

Arbeitsfähigkeit:

am nächsten Tag

Sport:

nach ca 3-4 Wochen

Schmerzen:

gering

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Brustwarzenkorrektur- eine Option für mich?
Stören Sie Ihre Brustwarzen, weil Sie sie als zu groß empfinden oder leiden Sie unter sogenannten Schlupfwarzen? Wenn der Leidensdruck zu groß wird, kann eine operative Brustwarzenkorrektur für Sie eine Option sein.
Vor der Operation

Grundsätzlich sollte man, bevor man eine Operation anstrebt, alle konservativen Maßnahmen wie die Massage versuchen. Es gibt auch eine sogenannte „Niplette“, mit deren Wirkung die Brustwarze unter Vakuum nach außen gezogen wird. Nach konsequenter Anwendung über einige Monate kann es dazu kommen, dass die Schlupfwarze dann nach außen gestülpt ist. Das sollte man auf jeden Fall einem operativen Eingriff vorschalten, um nicht unnötig die Risiken einer Operation, die immer vorliegen, einzugehen.

Anästhesieform und Klinikaufenthalt

Die Brustwarzenkorrektur wird oft in Kombination mit einer anderen Brustoperation und deswegen in einer Vollnarkose durchgeführt. Wenn Sie eine Brustwarzenkorrektur als einzige Korrektur der Brust wünschen, ist eine Lokalnarkose (örtliche Betäubung) ausreichend. Der Eingriff dauert etwa 30-45 Minuten.

Operation

Die Korrektur der Schlupfwarze (invertierte Brustwarze) erfolgt über einen etwa 0,5 cm langen Schnitt an der Basis der jeweiligen Brustwarze. Von hier aus werden sämtliche Milchgänge und die bindegewebigen Strukturen, die die Schlupfwarze zurückhalten, unter Lupenbrillenvergrößerung durchtrennt. Anschließend wird eine sogenannte Tabaksbeutelnaht angelegt, um ein Zurückschlupfen der Brustwarze zu verhindern. Dieser Eingriff dauert ca. 30 min. pro Brustwarze und wird in unserer Klinik in München durchgeführt.

Nach der Brustwarzenkorrektur

In den ersten Tagen nach einer Korrektur der Schlupfwarzen sollte ein stärkerer Druck auf die Brustwarze vermieden werden. Innerhalb der ersten Tage nach der Korrektur der Brustwarze oder des Warzenvorhofes ist eine Wundkontrolle erforderlich. 2 Wochen sollten Sie sich körperlich schonen. Nach 7-8 Tagen werden die Fäden gezogen.

Risiken bei Brustwarzenkorrektur

Das Operationsrisiko bei einer Korrektur der Brustwarze oder des Warzenvorhofes ist äußerst gering, Kleine Wundheilungsstörungen können wie nach jeder Operation auftreten. In seltenen Fällen gibt es die Möglichkeit, dass es zu einem Zurückschlupfen der Brustwarze kommt. In diesem Fall kann nochmal nachoperiert werden. Da die Milchgänge bei der Operation willentlich durchtrennt werden, muss man von einer Stillunfähigkeit nach der Operation ausgehen.